

Warum ?
Warum war es uns nicht gegeben,
dass Du bei uns bleiben konntest in diesem Leben.
Es tut so weh das Du nicht mehr bei uns bist,
unser Gefühl sagt uns das es ungerecht ist.
Die Chance auf ein glückliches Leben,
sie war Dir nicht gegeben.
Das Warum werden wir wohl niemals verstehen,
und deshalb fühlen wir uns allein.
Doch die Erinnerungen an Dich sind schön,
und auch der Gedanke irgendwann wieder bei Dir zu sein.
(© Hielko 2001)

Ist es der Strahl der Sonne, der dich so glücklich aussehen lässt?
Ist es die Flamme des Feuers, die dich so romantisch warm macht?
Die Unendlichkeit der Liebe bringt dir die Hoffnung, eines Tages so zu sein,
wie du es dir wünscht.
Ich kann nicht ruhig atmen. Erst wieder, wenn ich weiß, dass es dir gut geht.
Ist es der Regen, der die Tränen auf dein Gesicht zaubert?
Wenn du Liebe in deinem verwundeten Herzen hast, weißt du,
wie doll Liebe schmerzen kann.
Erst, wenn du so tief gefallen bist, wirst du wieder aufstehen können.
Die Narben in deiner Seele. Kann sie nicht sehen. Sie sind so tief,
so verletzbar, so unerreichbar heilbar.
Erst, wenn du gestorben bist und als neugeborenen Rose in der Wüste
wächst,
werde ich dich suchen, vor dir knien und weinen,
damit du nicht
verdurstest.
(erhalten von Julia am 09.Mai.2005)

"Wenn du bei Nacht
den Himmel anschaust, wird es dir sein,
als lachten
alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von
ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können."
(Autor Antoine de Saint-Exupery)

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen hätten,
dann würden wir hinaufsteigen und Dich
wieder zurückholen !
(Autor unbekannt)

Der Himmel ist hell, der Himmel ist blau
und irgendwie, das weiß ich genau,
irgendwo da oben und ganz bestimmt nicht allein,
irgendwo da oben musst Du sein.
Auf einer Wolke oder so, aber ganz bestimmt dort oben irgendwo.
(Autor unbekannt)

Das Leben gab Dir kurze
Zeit,
hielt einen Lidschlag nur bereit.
Es war von schrecklich kurzer Dauer,
ließ uns zurück in Schmerz und Trauer.
(Autor unbekannt)

Es weht der Wind ein Blatt
vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unsrem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.
(Britta-Christina Gästebucheintrag Nr.36)
